Teleskopstapler Anbaugeräte

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Einsatz von Anbaugeräten bei Teleskopstaplern

Anbaugeräte sind Zusatzeinrichtungen für Teleskopstapler, durch die der Einsatzbereich der Maschine erweitert oder verändert wird. Dabei handelt es sich in der Regel um Lastaufnahmemittel, wobei es auch Anbaugeräte mit anderen Funktionen gibt. Gemeinsam ist allen jedoch, dass sie wie der Teleskopstapler selber eine Konformitätserklärung, ein CE-Zeichen und eine Betriebsanleitung besitzen müssen. Zudem muss der Hersteller des Anbaugerätes es ausreichend genau beschreiben und kennzeichnen. Das geschieht durch Kenn- oder Typenschilder, auf denen sich die wesentlichen Informationen für die Verwendung befinden, z. B. Eigengewicht, maximale Tragfähigkeit etc.

Anbaugeräte gibt es für zahlreiche Einsatzzwecke
Anbaugeräte gibt es für zahlreiche Einsatzzwecke
Lastaufnahmemittel für einen Teleskopstapler © SENNEBOGEN
Lastaufnahmemittel für einen Teleskopstapler © SENNEBOGEN

Anbaugeräte, z. B. Gabelzinken oder eine Arbeitsbühne, können direkt mit dem Teleskopstapler zum Einsatzort transportiert werden. Dafür müssen sie jedoch ordnungsgemäß gesichert und in einen transportsicheren Zustand gebracht werden. Der An- und Abbau der Geräte muss durch eine erfahrene und befugte Person erfolgen, die unter anderem die Haltevorrichtungen am Teleskopstapler kennt und auch weiß, wie diese für die (De-)Montage genutzt werden müssen. Für die Bedienung eines Anbaugerätes muss der Bediener mit dessen Besonderheiten vertraut sein. Und das setzt voraus, dass der Bediener eine entsprechende Schulung oder Unterweisung erhält, z. B. durch den Hersteller oder Anbieter des Anbaugerätes.

Das gilt in besonderem Maße für das Tragfähigkeitsdiagramm und die sich daraus ableitenden Einsatzvorgaben für unterschiedliche Arbeitshöhen und -weiten.

Beispiel eines Tragfähigkeitsdiagramms
Beispiel eines Tragfähigkeitsdiagramms

Checkliste für den Einsatz von Anbaugeräten:

  • Passen Anbaugerät und Teleskopstapler zueinander? Ist eine gemeinsame Nutzung zulässig und sicher möglich?
  • Ist die Bodenbeschaffenheit so, dass ein sicheres Arbeiten mit den Geräten dauerhaft gewährleistet ist?
  • Ist das Anbaugerät ordnungsgemäß montiert, voll funktionsfähig und gegen das Abrutschen gesichert?
  • Reicht die Tragfähigkeit des Teleskopstaplers auch mit montiertem Anbaugerät aus, um die zu erwartenden Lasten sicher aufnehmen zu können?
  • Sind das Anbaugerät und der Stapler vor Arbeitsbeginn in einem einwandfreien Zustand? Das muss vom Bediener täglich vor jedem Einsatz überprüft werden, am besten mit einer Checkliste.
  • Ist der Bediener geschult und unterwiesen und hat dies durch eine entsprechende Zusatzqualifikation (Stufe 2b) nachgewiesen?
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Typische Anbaugeräte und ihre Besonderheiten

Für Teleskopstapler gibt es viele Anbaugeräte
Für Teleskopstapler gibt es viele Anbaugeräte

Gabelzinken

Gabelzinken gehören zur Standardausrüstung von Teleskopstaplern und dienen der Aufnahme von palettierten Lasten oder von Lasten mit einer ebenen und unterfahrbaren Standfläche. Gabelzinken bestehen aus einer ebenen Auflage sowie einem zapfen- oder stabförmigen Blatt, das fest mit der Trägerplatte des Teleskopstaplers verbunden ist. Der Abstand der Gabelzinken zueinander lässt sich wie beim Frontstapler meist von Hand einstellen, wobei der Abstand immer so gewählt werden sollte, dass die aufzunehmende Last auf einer möglichst breiten Fläche steht.

Teleskopstapler auf der Baustelle © Bobcat
Teleskopstapler auf der Baustelle © Bobcat

Aus diesem Grund ist es erforderlich, die Gabelzinken jeweils für unterschiedliche Lasten (z. B. Europaletten quer und längs) individuell einzustellen. Das wird durch eine hydraulische Verstellung der Zinken (wie sie bei Frontstaplern üblich ist) deutlich erleichtert. Ist das jedoch nicht möglich, muss die Einstellung der Zinken von Hand vorgenommen werden. Standardmäßig sind Gabelzinken für eine Arbeitsbreite zwischen 1.200 und 1.600 mm vorgesehen. Die Länge der Zinken beträgt in der Regel 1.200 mm, ist also vergleichbar mit Ausführungen am Frontstapler. Zudem sind auch Verlängerungen für Gabelzinken erhältlich, mit denen z. B. zwei Paletten hintereinander gleichzeitig aufgenommen werden können. Hierbei ist zu beachten, dass zum einen die Verbindung von Gabelzinken und Verlängerung stabil sein muss und dass zum anderen das Eigengewicht die Gesamttragfähigkeit beeinflusst. Auch verändert sich bei einer Verlängerung der Gabelzinken der Lastschwerpunkt, was wiederum die Resttragfähigkeit des Teleskopstaplers reduziert, ablesbar am Tragfähigkeitsdiagramm.

Die folgende Tabelle zeigt die Abhängigkeiten der Nenntragfähigkeit und des Abstandes zum Lastschwerpunkt:

Nenntrag-fähigkeit Abstand des Lastschwerpunktes in mm

400

500

600

900

1.200

0 t < 1 t

x

≥ 1 t < 5 t

x

≥ 5 t ≥ 10 t

x

> 10 t < 20 t

x

≥ 20 t < 25 t

x

≥ 25 t

x

(Quelle: DIN EN 1459-1)

Damit die Last sicher aufgenommen wird, müssen beide Gabelzinken komplett unter die Last geschoben und diese bis an den Gabelrücken aufgeladen werden.

Bei der Aufnahme von hoch gelegenen und weit entfernten Lasten (beispielsweise aus einem Hochregal) muss die folgende Reihenfolge eingehalten werden, um Risiken zu minimieren:

  1. Den Teleskoparm ausfahren und die Gabelzinken möglichst vollständig unter die Last bewegen.
  2. Die Last langsam um einige Zentimeter anheben.
  3. Den Teleskoparm leicht nach hinten (zum Bediener) neigen.
  4. Das Fahrzeug langsam und gleichmäßig zurücksetzen.
  5. Den Teleskoparm einfahren und absenken, bis die Last in eine bodennahe Position gebracht ist.
  6. Mit bodennaher Last langsam rangieren.
Aufnehmen einer Last mit ausgefahrenem Teleskoparm
Aufnehmen einer Last mit ausgefahrenem Teleskoparm

Es ist unbedingt zu vermeiden, mit angehobener Last und ausgefahrenem Lastarm Kurvenfahrten oder Wendemanöver einzuleiten, da hierbei der Lastschwerpunkt nach außen wirkt und die Standsicherheit des Teleskopstaplers beeinträchtigt wird. Kurven und schräge Ebenen daher immer nur mit einem weiten, ausladenden Bogen und mit sehr langsamer Geschwindigkeit durchfahren.

Bein Verfahren von Lasten mit Gabelzinken müssen ebenfalls einige Sicherheitsregeln beachtet werden, um eine Gefährdung für sich und andere auszuschließen:

  • Den Lastarm vor dem Transport der Last vollständig einfahren und absenken.
  • Die Last (unabhängig vom tatsächlichen Gewicht) immer bodennah transportieren, ideal sind 10 bis 20 Zentimeter Abstand zwischen Lastunterseite und Boden. Die Last sollte zu keinem Zeitpunkt während der Fahrt Kontakt zum Boden haben oder gar schleifen.
  • Der Fahrer muss möglichst freie Sicht über die Last auf die Fahrstrecke haben. Ist dieses bei einer Vorwärtsfahrt nicht möglich, muss die Last entweder rückwärts verfahren werden oder eine Einweisung durch eine zweite Person erfolgen.
  • Die Last muss ausreichend gesichert sein, um den Transport ohne Probleme zu überstehen. Das bedeutet sowohl eine Sicherung als Gebinde als auch auf den Gabelzinken gegen seitliches Verrutschen oder Verschieben.
  • Auf unebenem Gelände kann es erforderlich sein, die Last zeitweise oder dauerhaft deutlich höher als die empfohlenen 10 bis 20 Zentimeter zu verfahren. Hierbei muss der Fahrer sich immer darüber bewusst sein, dass mit steigender Höhe der Last der Last- und der Gesamtschwerpunkt des Gerätes nach oben verlagert wird, wodurch sich die Standsicherheit verringert.
  • In jedem Fall sollte der Teleskoparm erst zum Fahrtende ausgefahren werden, wenn der Stapler wieder steht und die Last endgültig eingelagert oder abgesetzt werden soll.

Bei Transfer- oder Straßenfahrten sind die Gabelzinken entsprechend den Vorgaben des Herstellers zu sichern, beispielsweise durch rot-weiße Schutzbalken an den Enden. Wenn möglich, sollten die Zinken beim Fahren des Teleskopstaplers zur Fahrerkabine umgeklappt werden, was bei vielen Modellen bauartbedingt möglich ist.

Schaufeln

Neben palettierten oder gestapelten Gütern können mit einem Teleskopstapler und einer Schaufel als Anbaugerät Schüttgüter transportiert werden. Am weitesten verbreitet ist dabei die sogenannte Universalschaufel, die multifunktionell für Schaufel-, Planier- und Ladearbeiten eingesetzt werden kann. Solche Schaufeln sind in Bauformen mit oder ohne Aufreißzinken erhältlich und verfügen in der Regel über ein Ladevolumen von 1,0 bis 1,6 m³. Größere Modelle, sogenannte Leichtgutschaufeln, können ein Ladevolumen von bis zu 4,0 m³ aufweisen, sind jedoch nur für leichte Schüttgüter geeignet.

Teleskopstapler im Einsatz © SENNEBOGEN
Teleskopstapler im Einsatz © SENNEBOGEN

Weitere weit verbreitete Schaufelausführungen sind

  • Sperrgutschaufeln,
  • Greiferschaufeln,
  • Steinkörbe oder
  • Rübenkörbe.

Der Fahrer muss sich beim Umgang mit Schaufeln als Anbaugerät immer des Gewichts des Schüttgutes bewusst sein und dieses möglichst genau kennen. Ist es nicht möglich, das Schüttgut vorab auf einer Waage zu wiegen und so das Gewicht exakt zu ermitteln, kann es näherungsweise über das Ladevolumen und die spezifische Dichte des Gutes errechnet werden. Das Ladevolumen entspricht dabei dem Volumen der Schaufel (die in diesem Fall nicht überfüllt werden sollte). Die Dichte ist jeweils vom konkreten Schüttgut sowie weiteren Faktoren (Größe, Feuchtigkeitsgehalt, Beimischungen etc.) abhängig.

Die folgende Tabelle zeigt die spezifische Dichte häufiger Schüttgüter als Richtwert, wobei Abweichungen nach oben oder unten möglich sind:

Schüttgut Dichte in kg/m³
Betonkies

1.790

Bruchglas

1.650

Düngekalk

1.260

Erde, trocken

1.600

Feinsand, trocken

1.350

Gips

900

Kunstdünger

1.050

Lehm, trocken

1.600

Schotter, Rollsplit

1.400

Weizen

755

Die Berechnung des Ladegewichtes erfolgt dann durch die Multiplikation der Dichte mit dem Ladevolumen der Schaufel:

Gips: 900 kg/m³

Ladevolumen Universalschaufel: 1.100 m³

Ladegewicht = 900 kg/m³ x 1.100 m³ = 990 kg

Arbeitsbühnen

Häufig werden Teleskopstapler mit einer Arbeitsbühne wie einem Korb oder einer Plattform eingesetzt, um so Personen, Werkzeuge und Material befördern zu können. Eine solche Arbeitsbühne darf jedoch nur an einem Teleskopstapler eingesetzt werden, wenn sie vom Hersteller explizit hierfür freigegeben wurde. Die Geräte lassen sich dann in der Regel in der Betriebsart „Arbeitsbühne“ nutzen, bei der gefährliche Bewegungen verhindert werden, z. B. das Neigen oder gar Auskippen des Korbes oder der Arbeitsplattform, das Fahren des Teleskopstaplers mit angehobener Arbeitsbühne oder das Steuern der Bühne von der Fahrerkabine aus.

Teleskoplader mit Arbeitsbühne © Merlo Deutschland
Teleskoplader mit Arbeitsbühne © Merlo Deutschland

Um ein sicheres Arbeiten auf der Bühne zu ermöglichen, ist ein umlaufender Seitenschutz von mindestens 1,2 m Höhe erforderlich. Die Seitenwände können komplett geschlossen oder als ein dreiteiliges Geländer ausgeführt sein, was die Konstruktion leichter und besser einsehbar macht. Der Zugang zur Bühne ist durch eine selbstschließende und nach innen aufschlagende Tür möglich. Zudem muss die Bühne mit einem Typenschild gekennzeichnet sein, das folgende Mindestinformationen liefert:

  • zulässige Nennlast
  • maximale Personenzahl
  • mögliche Zuladung (Werkzeug, Material)

Des Weiteren müssen Halteösen zur Befestigung der persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) und ein rutschhemmender Boden vorhanden sein. Der Boden muss außerdem gewährleisten, dass Regenwasser abfließen kann.

Kranhaken (mit oder ohne Seilwinde)

Wird ein Krankhaken am Teleskopstapler befestigt, wird dieser zu einem mobilen Kran aufgerüstet. Hierfür eigenen sich Teleskopstapler mit einem schwenkbaren Oberwagen besonders, weil diese einen großen Arbeitsbereich im Radius um die Maschine bieten. Ein Mobilkran kann Lasten, die am Haken befestigt sind, sowohl anheben und absenken sowie sie in eine gewünschte Richtung transportieren. Die Befestigung der Last am Krankhaken erfolgt mittels Anschlagmitteln wie Seilen, Ketten oder Bändern, ebenso können entsprechend vorbereitete Lasten auch mit anderen Lastaufnahmemitteln wie Palettengabeln, Traversen oder Greifern aufgenommen werden.

Teleskoplader im Einsatz
Teleskoplader im Einsatz © Merlo Deutschland GmbH

Damit die angehobene Last nicht abstürzen kann, muss der Kranhaken mit einer selbstständig wirkenden Hakensicherung ausgestattet sein. Ebenfalls für die Arbeitssicherheit im Umgang mit Krankhaken und Seilwinde wichtig sind ein Hubendschalter, der das unkontrollierte Fahren gegen den Auslegerkopf verhindert sowie ein Senkendschalter, der das Abwickeln des Seiles von der Winde begrenzt und damit vermeidet, dass die Winde gegenläufig auf- oder vollständig abgetrommelt wird.

Wichtig: Kranausleger-Anbaugeräte vergrößern die Ausladung des Teleskopstaplers erheblich und ermöglichen es, Lasten in größerer Entfernung vom ursprünglichen Schwerpunkt des Gerätes aufzunehmen oder abzusetzen. Das ist jedoch immer mit einer Reduzierung der Tragfähigkeit verbunden, die bei der Lastaufnahme und allen Bewegungen des Staplers berücksichtig werden muss.

In der Regel liegt die Tragfähigkeit von Haken, Winden und Auslegern in einem Bereich von 600 bis 10.000 kg, je nach Modell und Hersteller. Die Tragfähigkeit muss immer oberhalb des Lastgewichtes liegen, wobei gleichzeitig auch die Tragfähigkeit des Teleskopstaplers zu berücksichtigen ist.

Für die Arbeit mit einem Krankhaken muss der Bediener eine zusätzliche Qualifikation nachweisen. Wer „nur“ an einem starren Teleskopstapler ausgebildet wurde, darf diesen nicht mit einem Kranhaken bedienen, sondern muss eine entsprechende Zusatzausbildung (Stufe 2b) absolvieren und nachweisen. Zudem muss der Fahrzeugführer ausreichend Sicherheitsabstand zu allen festen Teilen der Umgebung einhalten, um z. B. bei Windböen Unfälle oder Schäden zu vermeiden. Zu Hauswänden, Regalen oder anderen festen Einrichtungen muss der Abstand mindestens 0,5 m betragen, zu Personen in der Nähe mindestens 0,75 m.

Sonstige Anbaugeräte

Für bestimmte Arbeitseinsätze oder -Umgebungen sind spezifische Anbaugeräte und Lastaufnahmemittel erhältlich, etwa für Anwendungen im Bausektor oder in der Land- und Forstwirtschaft. Beispiele dafür sind:

  • Ballenklammern
  • Dung- und Silozangen
  • Räumschilde (z. B. für Schnee)
  • Schieber (z. B. für Getreide oder anderes Schüttgut)
  • Kombigreifer
  • Hydro-Besen
  • etc.
Teleskoplader mit Anbaugerät zum Schneeräumen © SENNEBOGEN
Teleskoplader mit Anbaugerät zum Schneeräumen © SENNEBOGEN

Schnellwechselsysteme (SWS)

Um Anbaugeräte sicher verwenden zu können, müssen diese ordnungsgemäß und stabil mit der Trägerplatte am Auslegerkopf des Teleskopes befestigt werden. Hierfür haben sich sogenannte Schnellwechselsysteme (SWS) bewährt, die jedoch nicht herstellerübergreifend normiert und standardisiert sind.

Mit Schnellwechselsystem Anbaugeräte sicher tauschen
Mit einem Schnellwechselsystem Anbaugeräte sicher tauschen

Die Verriegelung eines SWS kann entweder hydraulisch oder mechanisch erfolgen, wobei die mechanische Verriegelung im Regelfall manuell durch den Bediener erfolgt. Ein hydraulisches SWS ermöglicht es dem Bediener, das Anbaugerät ohne die Fahrerkabine zu verlassen zu montieren und zu wechseln und vereinfacht damit die Montage erheblich.

Wichtig: Auch ein hydraulisches SWS muss vom Fahrer vor jedem Einsatz auf korrekte Verriegelung überprüft werden! Lässt sich die Verriegelung auch dann nicht sicher beurteilen, wenn der Ausleger angehoben wurde, muss der Fahrer die Befestigung direkt am Auslegerkopf überprüfen.

Die Montage und Demontage eines Anbaugerätes sollte nach Möglichkeit ohne die Unterstützung und Mithilfe einer zweiten Person erfolgen, da ein erhöhtes Risiko für Quetschungen und andere Verletzungen besteht. Weitere Hinweise zur Befestigung des Anbaugerätes finden sich in der Betriebsanweisung des Herstellers.

Ein demontiertes Anbaugerät und Lastaufnahmemittel darf nur auf einem ebenen, ausreichend tragfähigen Boden abgestellt und gelagert werden. Es muss so gelagert werden, dass davon keine Verletzungsgefahr für Dritte ausgehen kann, hierfür ist es ggf. beispielsweise gegen Umkippen oder Wegrutschen zu sichern. Auch dürfen Flucht- und Rettungswege, Einrichtungen zur Ersten Hilfe oder des vorbeugenden Brandschutzes nicht zugestellt oder blockiert werden.

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