Staplerberater aktuell – Dezember 2017

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Staplerberater aktuell – News, Trends und Berichte aus der Welt der Stapler und Flurförderzeuge

Ist Ihnen auch schon so weihnachtlich zumute? Die Weihnachtsmärkte sind inzwischen überall eröffnet, es duftet nach frischen Plätzchen, Stollen und Glühwein. Haben Sie schon alle Geschenke zusammen? Wenn nicht, finden Sie vielleicht genau hier im Newsletter das Passende.

Im Newsletter haben wir diesmal Infos über neue Stapler von STILL und CombiLift im Angebot, dazu zwei Termine für Supply-Chain-Experten und eine wichtige Änderung für die chemische Industrie. Und in unserer beliebten Rubrik Unterhaltsames und Kurzweiliges haben wir in diesem Monat zwei Basteltipps für Sie, mit denen Sie alte Europaletten einer neuen Nutzung zuführen können – ebenfalls ideal zum Verschenken.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine besinnliche Vorweihnachtszeit, fröhliche Feiertage und einen guten Start ins Jahr 2018.

Ihre Redaktion von Staplerberater.de

In diesem Monat neu auf Staplerberater.de

Pünktlich zum Beginn der Adventszeit ist auf Staplerberater.de wieder der große Adventskalender online. Wie im letzten Jahr dreht sich wieder alles um die Sicherheit beim Staplerfahren, diesmal jedoch mit der Chance, außerdem noch schnell ein schönes Geschenk für Weihnachten zu gewinnen. Das geht ganz einfach: Hinter jedem Türchen versteckt sich eine Frage, und wer die richtig per E-Mail beantwortet, nimmt an der Verlosung von schönen Preisen teil.

Adventskalender von Staplerberater
Adventskalender von Staplerberater

Ein aktueller Fachartikel beschäftigt sich außerdem mit den Auswirkungen der Bereifung auf Kosten und Arbeitsproduktivität und liefert Hintergrundinformationen zu den unterschiedlichen Reifentypen und -ausführungen.

Reifen im Lagerhaus © maxoidos, fotolia.com

Interessante Termine

Stuttgarter Supply Chain Executive Forum

25. Januar 2017, 09:00 h – 21:00 h, Haus der Wirtschaft im Bertha-Benz-Saal, Willi-Bleicher-Straße 19, 70174 Stuttgart, +49 711 76 96 76-526, http://www.tmg.com/sceforum

Digitalisierung vorantreiben, Flexibilität erzeugen und Komplexität beherrschen: Das sind die drei Themenfelder, denen sich das 2. Stuttgarter Supply Chain Executive Forum widmen wird. In zahlreichen Fachvorträgen und Diskussionsrunden geht es unter dem Motto „Vorfahrt SCM-Excellence“ schwerpunktmäßig um die Transformation vom produktionsgetriebenen zum SCM-orientierten Unternehmen. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft präsentieren ihre Lösungsansätze, zudem werden die Ergebnisse einer aktuellen Studie zu SCM 4.0 erstmals exklusiv vorgestellt.

Die Teilnahmegebühr für die eintägige Konferenz beläuft sich auf 595 Euro zzgl. Umsatzsteuer. Im Anschluss besteht bei einem exklusiven Business Diner noch die Gelegenheit, die Supply Chain der Formel 1 besser kennenzulernen: Norbert Haug, ehemaliger Motorsport-Chef bei Mercedes Benz, liefert Einblicke in eine hochdynamische Produktionsversorgung an der Rennstrecke.

Digital Supply Chain Conference

30. Januar 2017 – 31. Januar 2017, Hyatt Place Amsterdam Airport, Rijnlanderweg 800, Hoofddorp, Amsterdam, +31 20 542 1234, Webseite Digital Supply Chain Conference

Auch die Digital Supply Chain Conference im niederländischen Amsterdam widmet sich der digitalen Transformation und wie sie erfolgreich bewältigt werden kann. An zwei Tagen können Fach- und Führungskräfte aus der Logistik sich bei Workshops, Round Tables und offenen Diskussionsrunden austauschen und Best Practice-Beispiele aus Industrie und Forschung kennenlernen, darunter Renault-Nissan, Johnson & Johnson oder Bosch.

Die Teilnahme an der Konferenz kostet pro Person 1.199 Euro, ein Ticket für die Workshops kostet 500 Euro, jeweils zzgl. 21 Prozent Umsatzsteuer. Wer mit Kollegen anreist, kann zusätzlich sparen: Bei drei Teilnehmern ist das vierte Ticket kostenlos.

News aus der Staplerbranche

STILL stellt neue Schmalgangstapler MX-X vor

Mit dem neuen Schmalgangstapler MX-X hat STILL die Überarbeitung seiner Kommissionierflotte abgeschlossen. Dabei wurden die Fahrzeugkonzepte im Bereich der Kommissionierung kritisch hinterfragt und auch an kleinen Stellschrauben gedreht, um weitere Optimierungspotenziale zu nutzen. Der neue Man-up-Kommissionierer mit Schwenkschub- oder Teleskopgabel bietet daher eine Tragfähigkeit von 1.500 kg und eine konkurrenzlose Fahrgeschwindigkeit von 14 km/h. Die Kabine wurde vergrößert, der Abstand von Kabine und Palette verringert, dazu kommen intelligente Assistenzsysteme und intuitive Bedienelemente.

Schmallgangstapler MX-X © STILL
Schmallgangstapler MX-X © STILL

Eine Innovation ist auch die aktive Laststabilisierung, die beim Ein- und Auslagern mehr Sicherheit bietet die Eigenschwingungen um bis zu 90 Prozent reduziert. Hierdurch wird nicht nur die Einlagerungstiefe im Regal gleichmäßiger, auch die Umschlagleistung kann um bis zu 5 Prozent gesteigert werden. Kunden und Interessenten können zudem mit der neuen Planungssoftware ihren Kommissionierer ohne großen Aufwand konfigurieren, testen und optimieren, um so die optimale Ausstattung für konkrete Anforderungen zu ermitteln.

Weitere Informationen: STILL Webseite

Die Chemie stimmt – EPAL CP-Paletten vorgestellt

Die European Pallet Association e.V. (EPAL) überträgt ihr international anerkanntes System der Normierung und unabhängigen Qualitätssicherung auf die weit verbreiteten Chemiepaletten und schließt damit eine seit langem bestehende Lücke in der Supply Chain der chemischen Industrie. Das gab die EPAL auf einer Pressekonferenz in Düsseldorf Mitte November bekannt.

Chemiepaletten © European Pallet Association e.V.
Chemiepaletten © European Pallet Association e.V.

Ab dem 1. Januar 2018 werden EPAL CP-Paletten entsprechend dem technischen Regelwerk der EPAL produziert und auf den Markt gebracht. Die Paletten werden gemäß dem ISPM 15-Standard behandelt und sind damit für den weltweiten Warenverkehr geeignet. Die Einführung der neuen EPAL CP-Paletten wird global in allen Ländern stattfinden, in denen EPAL-lizensierte Paletten produziert und rekonditioniert werden. Martin Leibrandt, CEO der EPAL, wies jedoch darauf hin, dass es nun an den Verwendern läge, durch ihre Nachfrage auch in der Logistikkette der chemischen Industrie auf „unabhängig geprüfte Qualität, Sicherheit und Ökologie zu setzen.“

Weitere Informationen: Webseite European Pallet Association e.V.

Combilift stellt neuen multidirektionalen Vier-Tonnen-Frontstapler vor

Der Combi-CBE 4t ist ein Stapler, der auf Basis des Combi-CB-Modells aus dem Jahr 2008 entwickelt wurde. Im Zuge des Redesigns wurde auch die maximale Tragfähigkeit erheblich gesteigert: von 3 auf 4 Tonnen. Der neue Stapler verfügt über eine große Gummibereifung, wodurch er sowohl im Innen- als auch Außeneinsatz auf allen Bodenverhältnissen zuverlässig arbeitet. Die lastsensible Lenkung und der emissionsfreie Antrieb machen auch dauerhafte Einsätze in geschlossenen Hallen möglich.

Multidirektionaler Frontstapler © Combilift
Multidirektionaler Frontstapler © Combilift

Besonderen Wert hat der Hersteller auf ein ergonomisches Design und hohen Bedienkomfort gelegt. So können der im Standard vorhandene Seitenschub und eine optional erhältliche hydraulische Gabelzinkenverstellung bequem von der Fahrerkabine aus bedient werden, um Lasten von unterschiedlichen Größen einfach und sicher transportieren zu können. Dazu ist der Combi-CBE 4t besonders wartungs- und servicefreundlich konstruiert: Wichtige Komponenten können schnell erreicht und ausgetauscht werden, was die Standzeiten reduziert.

Weitere Informationen: Combilift Webseite

Unterhaltsames und Kurzweiliges aus der Welt der Stapler

Eine Sitzbank

Insgesamt vier Europaletten werden für diesen Basteltipp benötigt, dazu Säge, Akkuschrauber, ein Hammer, eine Feile und ein wenig Geduld. Das Video selbst ist knapp sieben Minuten lang, doch auch erfahrene Bastler sollten mit mindestens einer Stunde Bauzeit rechnen. Das Ergebnis kann sich dann allerdings sehen lassen und wirkt dabei ebenso bequem wie stabil.

Ein Kräuterbeet

Wer keine neue Sitzbank benötigt oder keine vier Europaletten entbehren kann, kann vielleicht mit diesem Basteltipp etwas anfangen. Hier wird die Umwandlung einer einzelnen klassischen Europalette in ein praktisches und optisch ansprechendes Kräuterbeet gezeigt, das zudem (nahezu) ohne zusätzliche Materialien auskommt. Nur etwas Farbe, Mulchfolie, Erde und handwerkliches Geschick, und schon ist das Hochbeet für den kleinen Kräuter- oder Blumengarten fertig.

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