Regalarten

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Regalarten im Überblick

Regale im industriellen Umfeld werden in der Regel aus Metall gefertigt, um die erforderliche Standsicherheit, Stabilität und Haltbarkeit sicherzustellen. In Abhängigkeit von den jeweiligen Anforderungen im Lager und der Logistik kommen unterschiedliche Regalarten zum Einsatz, von denen Palettenregale am weitesten verbreitet sind. Daneben gibt es noch andere Arten von Lagerregalen, die in diesem Artikel mit ihren jeweiligen Anwendungsgebieten und spezifischen Vor- und Nachteilen vorgestellt werden.

Palettenregale

Palettenregale sind in der Regel für die Lagerung und Verwaltung von Europaletten vorgesehen. Das Regal besteht aus einem Regalrahmen, dessen Elemente wie bei einem Fachwerk verschraubt oder (selten) verschweißt werden, um eine ausreichende Stabilität zu gewährleisten. Die Abstände der Seitenständer sind dabei in der Regel so gewählt, dass sie die Einlagerung von (Euro-)Paletten längs (Breite 1.200 mm) oder quer (800 mm) ermöglichen. Die Paletten selber liegen auf eingehängten Traversen auf, so dass ein eigener Regalboden nicht unbedingt erforderlich ist, da das Lagergut selbst auf der Palette (oder auch auf vergleichbaren Ladungsträgern wie Gitterboxen) ein- und ausgelagert werden kann.

Lagerhaus © sveta, fotolia.com
Pallettenregale © sveta, fotolia.com

Palettenregale können sowohl manuell (zu Fuß, mit Mitgänger-Flurförderzeug oder Regalbediengerät) als auch automatisch (mit Palettenfördertechnik) betrieben werden, wobei die Kosten für eine Automatisierung sich nur bei einer entsprechend hohen Palettenplatzanzahl rechnen. Da solche Hochregalanlagen bis zu 50 m hoch errichtet und betrieben werden können, bieten sie eine optimale Flächennutzung und ermöglichen es, auf einer verhältnismäßig kleinen Grundfläche große Lagerkapazitäten zu schaffen.

Um Palettenregale sinnvoll nutzen zu können, sind geeignete Flurförderzeuge (Schwenkschubstapler, Kommissionierer) unverzichtbar, mit denen die oberen Regalebenen bestückt werden können. In kleineren Unternehmen oder dem Lager vor- und nachgelagerten Bereichen (Warenein- und -ausgang, Übergaberegale) werden Palettenregale dagegen oftmals nicht als Regalgänge, sondern als freistehende Regale genutzt. So kann bei ausreichender Verkehrsfläche vor dem Regal auch ein Frontstapler oder Hochhubwagen eingesetzt werden, um Paletten zu entnehmen oder einzulagern.

Vorteile Palettenregale:

  • gute Raumnutzung
  • problemlos skalierbar
  • Bedienung je nach Ausführung per Hand, FFZ oder Fördertechnik
  • ermöglicht hohen Standardisierungsgrad im Lager
  • hohe Tragfähigkeit pro Regalebene

Nachteile Palettenregale:

  • hohe Investitionskosten pro Lagerplatz
  • hohe Sicherheitsanforderungen
  • geringe Flexibilität
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Kragarmregale

Kragarmregale sind Lagerregale speziell für Langgut (Stangen, Rohre, Bretter etc.) Sie bestehen aus einem mittig montierten Regalständer, an dem ein- oder beidseitig Kragarme (einseitig eingespannte, waagerechte Balken zur Lastaufnahme) montiert sind. Auf diesen kann das Lagergut abgelegt werden, entweder per Hand oder automatisch. Da die Kragarme nur an der Mittelstütze befestigt sind, liegt auf den Kragarmen bei Vollbeladung unter Umständen ein erheblicher Druck, der bei der Auswahl des Regals berücksichtigt werden muss, um die Stabilität des Regalsystems nicht zu gefährden.

Kragarmregal © sveta, fotolia.com
Kragarmregal © sveta, fotolia.com

Kragarmregale werden beispielsweise in der Produktion oder Werkstatt auch als rollbare Regalsysteme eingesetzt. Sie sind also, anders als die meisten anderen Regalarten, nicht zwingend ortsfest. Aufgrund des ungünstigen Lastschwerpunktes sind Kragarmregale in der Regel in ihrer Höhe begrenzt, um ein Kippen zu verhindern.

Vorteile Kragarmregale:

  • platzsparende und schonende Liegendlagerung von Langgut
  • effiziente Lagerung von sperrigen Gütern
  • geringe Investitionskosten
  • kleinere Varianten können mit Rollen versehen werden und so als rollendes Lager genutzt werden

Nachteile Kragarmregale:

  • keine Lagermöglichkeiten für Kleinteile oder Paletten
  • geringe Bauhöhen
  • hoher Flächenbedarf

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Weitspannregale

Weitspannregale sind ideal für großvolumige, jedoch leichte Ladungsträger. Ihr Aufbau ähnelt dem von Palettenregalen: Auch Weitspannregale werden aus stabilen Stahlträgern montiert, in die Traversen eingehängt werden. Anders als bei Palettenregalen werden hier jedoch zusätzlich Regalböden aus Spanplatten oder Gitterrosten eingelegt, auf denen die Waren und Güter direkt abgelegt werden können. Eine Einlagerung von Paletten ist nicht bzw. nur auf der untersten Bodenebene vorgesehen, da die Tragkraft pro Fachebene im Vergleich zu Palettenregalen deutlich geringer ist.

Weitspannregal © LBL GmbH
Weitspannregal © LBL GmbH

Ihren Namen verdanken Weitspannregale der Tatsache, dass die quer verlaufenden Fachbodenträger bis zu 2.700 mm oder länger sein können; es entstehen also sehr breite und großvolumige Regalfächer. Die Höhe der einzelnen Fächer kann dabei individuell entsprechend den Anforderungen des Lagers eingerichtet werden. Möglich sind damit etwa auch besonders hohe (> 1.000 mm) Fächer, in denen Kartonagen oder lose Großartikel eingelagert werden können.

Vorteile Weitspannregale:

  • optimal für großvolumige, leichte Lagergüter
  • Palettenlagerung auf Bodenebene zusätzlich möglich
  • schnelle Montage

Nachteile Weitspannregale:

  • keine Palettenlagerung möglich (nur auf Bodenebene)
  • relativ geringe Tragfähigkeit pro Regalebene

Fachbodenregale

Bei Fachbodenregalen wird das Lagergut auf Fachböden eingelagert, je nach Artikelart lose, in Kartonagen oder Ladungsträgern (KLT). Fachbodenregale eignen sich für die Lagerung und Verwaltung von Kleinmengen und werden daher in der Regel als Kommissionierlager genutzt. Ein Fachbodenlager kann ohne zusätzliche technische Hilfsmittel betrieben werden, sofern die Regalhöhe auf etwa 2-3 m begrenzt wird.

Fachbodenregal © LBL GmbH
Fachbodenregal © LBL GmbH

Konstruktiv lassen sich auch deutlich höhere Fachbodenregale errichten, die dann mit Man-up-Kommissionierstaplern bedient werden können. Ebenso werden hohe Fachbodenregale als Lagergänge mit einem mittig angebrachten Regalbediengerät angelegt, das meist auf Schienen geführt wird.


Vorteile Fachbodenregale:

  • ermöglichen die Lagerung vieler unterschiedlicher Kleinmengen auf verhältnismäßig geringer Grundfläche
  • geringe Investitionskosten
  • geringe Störanfälligkeit
  • flexibel in der Nutzung und Erweiterung
  • auch zur Einrichtung von Schmalganglägern geeignet

Nachteile Fachbodenregale:

  • Ein- und Auslagerung nur in geringem Maße automatisierbar
  • keine Lagerung von Europaletten möglich
  • begrenzte Tragfähigkeit
  • unterste und oberste Ebenen oft nicht ergonomisch zu erreichen

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Durchlaufregale

Bei Durchlaufregalen sind die Ebenen für die Ladungsträger mit leichtem Gefälle versehen. Die Regalböden bestehen aus Rollenbahnen oder Tragkettenförderern, auf denen das auf Ladungsträgern befindliche Lagergut beweglich gelagert wird. Der Ladungsträger (Paletten oder KLT) wird von der Außenseite eingefüllt und rutscht oder fährt zur Innenseite des Regals, wo er für die spätere Entnahme oder Kommissionierung verfügbar ist. Durchlaufregale bieten sich für die Lagerung von Artikeln an, die in größeren Mengen bevorratet werden, da Ladungsträger mit dem gleichen Artikel platzsparend hintereinander gelagert werden können.

Kanbanregal oder Durchlaufregal © LBL GmbH
Kanbanregal oder Durchlaufregal © LBL GmbH

Aufgrund der räumlichen Trennung von Ein- und Auslagerseite lässt sich die Ein- und Auslagerung von Ladungsträgern in Regalanlagen mit Durchlaufkanälen parallelisieren. Ein Mitarbeiter kann von außen Ladungsträger einlagern, während gleichzeitig ein Kommissionierer innen am gleichen Regal arbeitet. Des Weiteren bieten Durchlaufregale aufgrund ihres Aufbaus ohne zusätzliche organisatorische Maßnahmen eine Auslagerung nach FiFo (First in, First out), etwa für verderbliche Artikel.

Vorteile Durchlaufregale:

  • sehr gute Raum- und Flächennutzung
  • Lagerung nach FiFo
  • hoher Durchsatz

Nachteile Durchlaufregale:

  • relativ hohe Investitions- und Wartungskosten
  • Störanfälligkeit aufgrund beweglicher Teile

Verschieberegale

Wenn es um die optimale Ausnutzung der vorhandenen Fläche geht, liegen Verschieberegale weit vorne. Denn bei dieser Regalart werden die Regalzeilen beweglich auf Schienen montiert und lassen sich motorgetrieben oder manuell verschieben. Auf diese Weise kann jeweils nur ein Lagergang genutzt werden, was einerseits die Lagerdichte gegenüber anderen Regalarten deutlich erhöht, jedoch auch mit unvermeidlichen Warte- und Standzeiten bei einem Gangwechsel verbunden ist.

Verschieberegale © LBL GmbH
Verschieberegale © LBL GmbH

Verschieberegale eignen sich gut für langsamdrehende oder nichtdrehende Artikel in großen Mengen oder als Pufferlager.

Vorteile Verschieberegale:

  • maximale Flächen- und Raumnutzung

Nachteile Verschieberegale:

  • hohe Investitions- und Wartungskosten
  • Standzeiten beim Gangwechsel
  • kein paralleles Arbeiten möglich
  • Sicherheitsbestimmungen

Gefahrgutregale

Bei der Lagerung von Gefahrstoffen müssen umfangreiche Sicherheitsvorschriften beachtet werden. So müssen etwa Verunreinigungen des Grundwassers durch auslaufende Fässer, Kanister oder andere Behälter verhindert werden. Gefahrgutregale verfügen daher über Wannenböden oder eine Kombination von durchlässigen Gitterböden und einer bodennahen Auffangwanne und werden aus speziellen Stahllegierungen oder chemisch beständigen Kunststoffen gefertigt, die besonders widerstandsfähig gegen aggressive Chemikalien sind.

Gefahrgutregal mit Fäasser und Cubitainer © LBL GmbH
Gefahrgutregal mit Fäasser und Cubitainer © LBL GmbH

Um die Gefahrlast zu begrenzen, sind Gefahrgutregale vergleichsweise kleine Lösungen mit wenigen Stellplätzen pro Regalsystem. Oft kommen auch speziell geformte Fachböden, etwa für die Liegendlagerung von Fässern oder ähnlichen Gebinden, zum Einsatz.

Vorteile Gefahrgutregale:

  • sicheres Speziallager für Gefahrstoffe
  • Schutz von Mensch und Umwelt

Nachteile Gefahrgutregale:

  • vergleichsweise hohe Kosten

Weitere Informationen zu den Regalarten

Palettenregale

Palettenregale: Eigenschaften und Einsatzbereiche Palettenregale dienen der Lagerung von Gütern auf (Euro-)Paletten. Ihr Aufbau ähnelt einem Fachbodenregal. Allerdings werden die einzelnen Regalebenen nicht durch Fachböden gebildet, sondern durch Traversen, auf denen die Palette…


Fachbodenregale

Fachbodenregale: Eigenschaften und Einsatzbereiche Wenn es um die manuelle Lagerung von Kleinmengen geht, sind Fachbodenregale in vielen Fällen die erste Wahl. Die Regalsysteme sind leicht auf- und umzubauen und lassen sich auch im laufenden Betrieb einfach erweitern. Und die Fachböden…


Kragarmregale

Kragarmregale sind besonders geeignet für die waagrechte Lagerung von Langgut, z. B. Kantholz, Latten und Leisten, Rohren, Schienen, Leitern und anderen langen Formteilen. Es gibt auch Spezialausführungen und Sonderlösungen, etwa Karossenregale für Autoverwerter oder das KFZ-Recycling. Als Lagersystem gehören…


Durchlaufregale

Durchlaufregale: Eigenschaften und Einsatzbereiche Durchlaufregale sind Regalsysteme für Behälter oder Paletten, die von einer Seite aus bestückt und von der gegenüberliegenden Seite entnommen werden können. Die Lagermittel werden auf einer leicht zur Entnahmeseite hin geneigten Förderbahn an der Einlagerseite abgegeben.…


Drive-In-Regale

Drive-In-Regale: Eigenschaften und Einsatzbereiche Drive-In-Regalsysteme sind Palettenregale, die sich besonders für die kompakte Lagerung von großen Lagermengen auf Paletten eignen. Drive-In-Regale werden in zwei unterschiedlichen Ausführungen gefertigt: als Einfahrregal mit einer offenen Stirnseite und als Durchfahrregale, die von beiden…


Behälterregale

Behälterregale: Eigenschaften und Einsatzbereiche Behälterregale werden vor allem dort eingesetzt, wo viele unterschiedliche Produkte und Artikel auf kleinster Fläche kompakt gelagert werden müssen. Da alle Artikel in standardisierte Behälter eingelagert werden, eignet sich diese Lagerform vor allem zur Lagerung von…


Weitspannregal

Weitspannregale bieten viel Platz für große und größere Lagergüter. Die flexiblen Regallösungen eignen sich für schwere und großvolumige Artikel, die sicher und platzsparend gelagert werden sollen. Sie sind in unterschiedlichen Größen und Belastbarkeiten erhältlich und lassen sich dank Stecksystem schnell…


Wabenregal

Wabenregale werden für die platzsparende Lagerung von Langgut und Stangenmaterial verwendet. Ihren Namen verdanken Wabenregale der dichten Anordnung der einzelnen Lagerfächer, die Ähnlichkeit mit einer Bienenwabe aufweist. Die Lagerfächer sind in der Regel tiefer als bei anderen Regalsystemen (3.000 bis…


Archivregale

Archivregale und Aktenregale Archivregale werden in der Regel zur platzsparenden und übersichtlichen Lagerung und Langzeitarchivierung von Ordnern, Pendelheftern und anderen Papierakten genutzt. Je nach Lagergut handelt es sich um Fachbodenregale, die mit einer relativ geringen Tiefe von etwa 300 mm…


Gefahrgutregale

Gefahrgutregale: Eigenschaften und Einsatzbereiche Die Lagerung von Gefahrstoffen stellt besondere Anforderungen an die eingesetzten Regalsysteme. Die Regale müssen nicht nur die zu lagernden Gefahrstoffe sicher aufnehmen können, sondern auch gewährleisten, dass von diesen keine Gefährdung für die Umwelt ausgehen kann.…


Kleinteilregale

Kleinteilregale: Eigenschaften und Einsatzbereiche Kleinteilregale, auch Schüttgutregale oder Gefacheregale genannt, sind Regalsysteme, die sich speziell zur Lagerung von Kleinteilen (z. B. Verbindungselementen) in geringen Mengen eignen. Meist handelt es sich um kompakte Metallregale mit Schub– oder Sichtlagerkästen, die…


Verschieberegale

Verschieberegale: Eigenschaften und Einsatzbereiche Verschieberegale können als Paletten-, Kragarm- oder Fachbodenregale ausgeführt sein. Die einzelnen Regalzeilen sind dann jeweils auf einem verfahrbaren, schienengeführten Wagen oder Schlitten montiert. Durch diesen Aufbau ist immer nur eine Bediengasse im Regalblock erforderlich, was bedeutet,…


Vertikalregale

Vertikalregale: Eigenschaften und Einsatzbereiche Vertikalregale sind manuell bediente Regalsysteme zur stehenden Lagerung von Blechen, Platten und Langgut wie Rohren oder Profilen. Sie werden sowohl in Kleinbetrieben im Handwerk (z. B. Tischler, Glaser, Installateur) eingesetzt als auch in Industrieunternehmen, wo große…


Paternosterlager

Paternosterlager/Umlauflager: Eigenschaften und Einsatzbereiche Wenn es um die platzsparende Lagerung von Kleinteilen auf engstem Raum geht, sind Paternosterlager, auch Umlauflager genannt, unschlagbar. Es handelt sich dabei um ein kompaktes Umlauflagersystem, das nach dem Prinzip des Paternosteraufzuges arbeitet…


Kabeltrommelregale

Kabeltrommelregal: Eigenschaften und Einsatzbereiche Kabeltrommelregale, die auch unter den Bezeichnungen Kabelregale, Trommelregale oder Bobinenregale geführt werden, dienen der platzsparenden, sicheren Lagerung von Kabeltrommeln. Diese können bei Bedarf komplett entnommen werden. Ebenso werden Kabeltrommelregale eingesetzt, um die gelagerte Rollenware entsprechend den…


Schubladenregale

Schubladenregale: Eigenschaften und Einsatzbereiche Schubladenregale, auch als Ausrollregale, Auszugregale oder Roll-aus-Regale bezeichnet, sind Regalsysteme mit horizontalen oder vertikalen Schubladen, in denen das Lagergut geschützt und kompakt gelagert werden kann. Sie eignen sich besonders für die Lagerung von sperrigen, flachen Gütern…


Regalinspektion und Kontrolle

Regalinspektion und Kontrolle: Gesetzliche Grundlagen, Inhalt und Kosten Die Tragfähigkeit von Regalen kann bereits bei einer kleinen Beschädigung erheblich verringert werden, so dass im schlimmsten Fall das beschädigte Regal zusammenstürzt. Das gilt grundsätzlich für alle Regale, also auch für das…


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